Mahnungs-Vorlage – kostenloser Download

All unsere Mahnungsvorlagen sind kostenlos verfügbar und können frei heruntergeladen werden! Innerhalb von Minuten können eigenen Mahnungen erstellt und versendet werden. Wir verlangen keine Anmeldung, keinerlei Registrierung und versteckte Kosten. Gibt es auch nicht! Und wo ist der Haken? Es gibt einfach keinen, wirklich nicht.

Die Vorlagen für Angebote sind in verschiedenen Formaten verfügbar. Alle gängigen Office Umgebungen werden unterstützt:

  • Microsoft Word (.doc / .docx)
  • OpenOffice / LibreOffice (.odt)
  • Apple Pages (.pages) – Mac & iPad

Selbstverständliche können alle Mahnungsvorlagen vollständig unentgeltlich verwendet werden.

 

Die folgenden Links führen ohne Umschweife zur Mahnungsvorlage in den unterschiedlichen Dateiformaten:


 

Tipps zum Mahnverfahren

Der zeitliche Ablauf bei einem Mahnverfahren ist nicht durch vorgegebene Fristen reguliert. Es gibt hier lediglich einige Konventionen die sich durchgesetzt haben. Wichtig ist jedoch auch im eigenen Interesse dass man zunächst seine Kunden ohne formelle Mahnung kontaktiert, sei es per E-Mail oder per Telefon. Dies stärkt die Kundenbeziehung und wirkt deutlich besser als eine Mahnung die unmittelbar zugestellt wurde. Dabei nie vergessen: eine Mahnung kann man immer noch schreiben.

Die erste Zahlungserinnerung ist bereits einen Tag nach Ablauf der Zahlungsfrist (anzugeben auf der Rechnung) angemessen. Hier ist der beste Weg der einfachste: wie oben beschreiben einfach den Kunden kontaktieren. Ab und an bleibt einfach mal etwas liegen oder es gibt kurzfristige Probleme bei Liquidität, speziell bei kleineren Unternehmen. Wer durch so ein Telefonat einen Aufschub von 7 Tagen gewährt stärkt nicht nur die Geschäftsbeziehung sondern kommt oft auch schneller an sein Geld. Schlägt man erst einmal eine formelle Gangart ein gibt es kein zurück mehr.

Der passende Zeitpunkt für eine erste Mahnung hängt von der Absprache im oben genannten Gespräch ab. Reagiert der Kunde jedoch nicht oder Ansprechpartner lassen sich verleugnen, kann man hier nach maximal 7 Tagen und mehreren Kontaktversuchen eine Mahnung senden. Diese sollte eine Zahlungfrist von 10-14 Tagen setzen.

Eine zweite Mahnung kann bei ausbleiben einer Reaktion seitens des Kunden bzw. des Schuldners einen Tag nach Ablauf der Zahlungsfrist aus der ersten Mahnung erfolgen. Auch hier haben sich 10-14 Tage als Zahlungsfrist durchgesetzt.

Die dritte und letzte Mahnung sollte einen Hinweis auf ein bevorstehendes gerichtliches Mahnverfahren enthalten. Eine angemessene Frist für die dritte Mahnung sind 7-10 Tage. Hier ist es zu empfehlen die Mahnung über ein Einschreiben mit Rückschein zustellen zu lassen. So wird dokumentiert dass das Dokument in der Tat zugestellt wurde. Das kann später zur Beweisführung von Bedeutung sein, also den Rückschein sorgfältig aufbewaren.

Der letzte Schritt wäre dann ein gerichtliches Mahnverfahren.